Apr. 20.

Stealth-Mode #5: Der Fahrradfahrer

Ganz praktisch für das urbane Cachen: Das Cachemobil als Alibi. Sei es um

a.) eine Pause zu machen

b.) es an einem komischen Schild abzuschließen

c.) einen Platten Reifen o.ä. zu reparieren

das Fahrrad ist als Hilfsmittel nicht nur zur Fortbewegung beim Cachen zu gebrauchen. Sicherlich muß man darauf achten wo man sich hinstellt, bzw. anhält. Das auf-das-Fahrrad-klettern erzeugt dabei sicherlich genausoviel Aufmerksamkeit wie das zu-lange-am-Fahrrad-herumdoktern, wenn das Schloss angefasst wird. (Ich bin so blauäugig zu vermuten, dass in Deutschland die Mitmenschen so couragiert sind einen Fahrradknacker in der Fußgängerzone aufzuhalten.) Vorteil des Fahrrades als Tarnhilfsmittel: Ein Rucksack zur Mitnahme der CGA ist nahezu natürlich. Dementsprechend sollte man auch ungehindert darin herumsuchen könnnen, aber aufpassen nicht evtl. mitgenommenes Werkzeug zu offensichtlich auszupacken (s.o.)

Natürlich ist die Bekleidung geeignet zu wählen.Ein Biker im Sportdress fällt in der dichtbefahrenen Stadt eher auf als an etwas abgelegeneren Orten und er darf sicherlich auch mal kurz in die Büsche austreten.

Die Muggel werden sich dann nur wundern wozu er einen Kompass mitnimmt 😯

Viel Spaß bei der nöchsten Rad-Tour,

Euer matzotti


By matzotti | Posted in Aktuell, Stealth-Mode | Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

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