Jan. 09.

TaLa-Testbericht M14 im Einsatz: CSI Lehrte:Nachtschicht

[Trigami-Review]

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LED Lenser hat mir zwei M14 zur Verfügung gestellt, um sie mal im praktischen Einsatz zu prüfen. Eine sollte ich an einen Bekannten/Kollegen verschenken, der sie im praktischen Einsatz auf Herz und Nieren prüft.

Eastpak1984, der auf dieser Seite  schon die Speicherkartenkompatibilität initiiert hat, sollte von mir eine kleine Belohnung erhalten. Er ist Geocacher und für sogenannte „Nachtcaches“ braucht man schon mal eine starke Lampe um „Licht in das Dunkel zu bringen“, sprich Reflektoren, Reaktivlichter und überhaupt den Weg zu finden.

Es ging also auf zu einem Nachtcache. CSI Lehrte: Nachtcache GC15QDB , das war unser Ziel. Die Liste der Ausrüstung für diesen Cache war lang, einige Besonderheiten, wie Laser, waren aufgelistet.

Mit uns dabei die M14, die M7 und einige andere Lampen. Okay, alleine die technischen Daten sind nicht vergleichbar. Da stehen für die M14 im Vergleich

  M14 M7
LED High-End Power LED High-End Power LED
Länge 162mm 137mm
Gewicht 364g 193g
Lumen 225* 220’*
Batterien 4xAA 4xAAA
Energietank 8,1Wh 7,2Wh
Leuchtdauer 96h 11h
Leuchtweite 280m 255m

Schon bei der Übergabe war Eastpak so begeistert, weil sie halt eine richtige „Männergröße“ hat. Sie liegt gut in der Hand und die Kunststoffkappe am Taster gibt einem bei der Bedienung ein angenehmes Gefühl.

Die M14 ist eine Lampe mit mehreren Programmen, und die werden natürlich erstmal ausprobiert. Die Jungs von Zweibrüder nennen es S.L.T. (steht für Smart Light Technology). Das Wechseln der Modi (Professional, Easy und Tactical Defense) geht ihm recht schnell von der Hand. Ich habe mich damals bei der M7 dümmer angestellt !

Baut man die Lampe einmal auseinander, kommen einige Teilchen zusammen (siehe Foto).

Angenehm ist die “Füllung” durch 4 AA-Batterien. Es sind keine Sonderformen notwendig, da freut sich auch das Portemonnaie. Interessant ist auch, dass die M14 ebenfalls mit Akkus betrieben werden kann. Lob, Lob, das ist nicht bei allen Zweibrüder-Lampen  der Fall. Vor allem die AA-Batterien finde ich persönlich genial, da meine Geräte alle mit dieser Batterie-Größe funktionieren. So brauche ich nur eine Akku-Größe mitzuführen.

Zweibrüder hat sich an den Linsensystemen Einiges schützen lassen. Da das Kind auch einen Namen haben soll heißt dies “Advanced Focus System”.

Besonders gelungen finde ich die die in die Lampe integrierte Arretierung der Fokuseinstellung. Durch Drehen des Vorderteils ist die Fokussierung einfach zu lösen oder festzustellen. Fast sogar einhändig. Praktisch, praktisch.

Auch der mitgelieferte Clip ist ein RICHTIGER Clip. Er  ist zwar aufgrund der Größe der Lampe sehr fest, dafür sitzt die Lampe rutsch und herausfallsicher. Und da die Halterung in mehreren Winkelschritten rastbar zur drehen ist, kann man die Lampe im Clip nach vorne ausrichten und hat somit beim Gehen beide Hände frei.

Ich finde die Lampe aufgrund ihrer Helligkeit recht überzeugend. Und während der Tour war es immer wieder eine Freude die  Lampe zu verwenden. Im Nahbereich war es schon sinnvoll in den Dimm-Modus zu schalten. Interessanterweise war für den Einsatzbereich hier im Nachtcache die M7 mit ihrer Leistung absolut ebenbürtig. Aufgrund ihrer Größe fand ich die M14 sogar etwas schwierig im Handling.

Freunden der LED-Technik wird auffallen, dass das gebündelte Lichtsignal nicht sauber rund ist, da habe ich schon bessere Ergebnisse gesehen, aber mal im Ernst, wer will in 280m Entfernung im Wald noch einen rechteckigen LED-Schein identifizieren können ? Wir hatten im Eis/Regenwetter schon fast das Gefühl den einen oder anderen Reflektor mehr gefunden zu haben, da spielte die Helligkeit der Lampe eher eine Rolle als ihr perfektes Erscheinungsbild.

Anbei einmal der Vergleich der Bild zwischen M7 (oben) und M14 (unten).

Die Reichweitenunterschiede konnten wir leider nicht eindeutig identifizieren, aber der Leuchtbereich ist gegenüber der M7 deutlich größer. Zudem bezeugte unser Proband am Ende der 210m langen Teststrecke, dass beide Lampen richtig hell waren, sprich noch blendeten.

Spass hat die Tour auf jeden Fall gemacht. Und nach dem Fund der Final-Dose konnten wir es uns nicht nehmen lassen noch ein kleines Bild zu machen….

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Das Feedback von Eastpak gibt es HIER:

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By matzotti | Posted in Aktuell, Ausrüstung, Tests | Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

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