Category Archives:Stealth-Mode

Okt. 24.

Stealth-Mode #3 : Der Tierliebhaber

Warum sollte ein normaler Mensch, laufender- vielleicht auch manchmal radfahrenderweise, plötzlich ohne jeden ersichtlichen Grund anhalten und komisch in der Gegend rumgucken ? Sicherlich, die Gemeinde weiß, was das bedeutet. Er (oder Sie) [der/die Geocacher/in] hat gerade auf dem GPS gesehen, dass der Final oder eine ZS erreicht wurde und es darum geht DIE SUCHE fortzuführen. Nun sind gerade impulsartige Bewegungsänderungen im Sichtfeld eines Passanten geradezu ein Magent für seinen Blick, sprich er setzt die Quelle dieser „Hintergrundstörung“ in den Fokus seines Interesses. Und siehe da: Ein Hundegänger ! Ach so ! (mehr …)


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Jul. 10.

Stealth Mode #2: Das anti-autoritäre Elternteil

Okay, nicht jeder Cacher hat Kinder, aber stellt Euch doch mal vor wie ihr mit Kids umgehen würdet, wenn ihr sie auf eine Cache-Tour mitnähmet (ist das jetzt der richtige Konjunktiv ?). Wahrscheinlich wäret Ihr sogar DIE perfekten Anwender dieses Stealth Modes. Mir war bei den Überlegungen zu diesem Post nämlich aufgefallen, dass mir die Familien, bei denen die Eltern immer etwas genervt auf das Verhalten ihres Nachwuchses reagieren, ziemlich schnell egal sind. Vor allem der wartende Vater (nein, das soll kein Klischee sein), der mit den Kindern am Denkmal wartet, und die turnenden Abkömmlinge davon abhält wichtiges Kulturgut zu zerstören, wird doch oft nur bemitleidet ignoriert.

DAS ist die Tarnung, die der Muggel nicht versteht. Die Kinder sind vorher ausführlich mit Hints und ausfürhlichem Training auf Cache-Suche gebrieft worden sozusagen das MEK-„Cache“. Mal ehrlich, wenn ein 6-jähriger Junge (natürlich auch ein Mädchen) oder ein erwachsener Mensch auf einen Brunnen klettern, wer wirkt auffälliger ?
Genauso dürfen die Kinder durch hohes Gras herumstreunen oder unter Bänken herumrutschen, denn das irrationale Verhalten der jüngeren Glieder der Bevölkerung wird meist von der Gesellschaft toleriert. Und mal ehrlich, manch ein Versteck hat sich für Erwachsenen-Hände schon als unzugänglich erwiesen, oder ?

Zubehör:

  1. ein, besser zwei Kinder im cache-fähigen Alter
  2. Plastiktüte, groß, voll, oder anderes „ich-bin-genervt“-Utensil
  3. sonst nix

Aufwand: bei eigenen Kindern : 6-7Jahre (leihen funktioniert auch !), 6/6
Stealth-Power: 5/6
Performance: 4/6


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Jun. 12.

Stealth-Mode #1 : „Der Vermesser“

Das ist doch cool, richtig „offiziell“ durch die Gegend zu laufen und wichtig zu erscheinen. Ist Euch mal aufgefallen, wie Vermesser beachtet werden ? Also ich störe mich eigentlich immer nur daran, dass die Jungs und Mädels ihre Gestänge immer in der Gegend rumstehen lassen und fahre fix mit dem Fahrrad drum herum… Aber was gibt es langweiligeres als jemandem zuzusehen, der mit seinem Hiwi wild rumdiskutiert und sonst nur in der Gegend herumblickt.

Zubehör:

  1. orange Warnweste mit Aufdruck (z.B. GPS-Vermessung gibt’s schon im Fachhandel)
  2. ich-bin-wichtig-Klemmbrett
  3. Folienumschlag Formular auf dem mit „FAKE“-Stempel und „offiziellem“ Logo irgendeine Liste und Paragraphen aufgeführt sind, das klebt zufällig auf dem Klemmbrett
  4. Rucksack eher in der unauffälligen Form für die CGA

Aufwand : 3/6
Stealth-Power: 5/6
Performance: 5/6


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Jun. 12.

Stealth-Modes

Was macht man nicht alles um tagsüber an einen Cache zu kommen. Selbst bei meinen momentanen 11 gefundenen Caches habe ich bestimmt schon bei 6 Caches zusatzlich die Suche abgebrochen weil einfach zu viel los war (z.B. der Final bei Damals und Heute II ).

Welche Tarnungen (Stealth-Modes) sind denn nun möglich, um bei solchen Muggel-Autobahnen nicht weiter aufzufallen ? Schließlich sollte man so unauffällig wie möglich erscheinen. Demzufolge kann man sich entscheiden den Verstecker-Modus einzuschalten (wenn ich niemanden sehe, sieht man mich auch nicht, Kinder mit 2-3 Jahren sind da Profis drin !!!! 😉 ) oder ein PAL-Feld zu errichten. Letzteres birgt ja sooo viele Möglichkeiten, darum mache ich mal eine Serie daraus, was denn so alles möglich sein kann.


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