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Okt. 02.

Auf zum Kreuz des deutschen Ostens

Das war am Wochenende die Tour, die sich bei herrlichstem Wetter für Familie matzotti ergab. Auf der Karte (!) sah das ganz einfach aus. Wir hatten schnell einen Rundkurs vom Burgberg über das Kreuz des deutschen Ostens zu den Rabenklippen und wieder zurück definiert. Dieser Kurs fand besonders viel Anklang, weil auf dem Wege 3 Stempelstellen für die Harzer Wandernadel liegen. Das ist sowas wie Geocaching, oder Letterboxing (Quelle z.B. hier) nur, dass man in einem eigens mitgebrachten Stempelbuch die Stempelabdrücke von verschiedenen Stationen sammeln muß.

Kreuz des deutschen OstensZufälligerweise liegen auf dem Weg dahin aber auch ein paar Geocaches. Los ging es in Bad Harzburg, per pedes den Burgberg hinauf. Der Wandermannschaft war es zu verdanken, dass der einfache Tradi auf dem Brunnen links liegen blieb, viel zu sehr war die Mehrheit nicht auf einen Umweg aus. Also 0:1 für die Dosen.

Nachdem von der Wegkreuzung aus leider die Beschilderung sehr ungenau den genauen Weg zeigte, fanden wir uns auf einem „Besinnungsweg“ wieder, der tatsächlich einige sehr schöne Plätze zum Verweilen bereithielt.Wieder auf dem Plan wurde dann schnell die erste Stempelstelle „Säberplatz“ durch die Kiddies und ein paar hundert Meter weiter die erste Dose geloggt.

Der nächste Cache lag dann direkt  am Kreuz des deutschen Ostens. Das Listing versprach einen kleinen Multi, aber durch die ausführliche Cachebeschreibung wurde die Dose schon als einfacher Tradi gefunden. Dieser Ort wurde als Mahnmal für die Kriegsvertriebenen aus dem damaligen Ostdeutschland errichtet. Für die Landsmannschaften der einzelnen Gebiete wurde je ein Gedenkstein aufgestellt. Da mußte ich gleich mal suchen, wo denn meine „Wurzeln“ stehen.

Zur Mittagszeit lag dann die nächsten Station an. Die Rabenklippen mit dem Luchsgehege. Ein Earthcache mit toller Aussicht und eine schöne große Dose in direkter Nachbarschaft der Wildkatzen. Da mußte ich allerdings gleich zweimal hin, das erste Mal war ich doch einfach  zu blind.

Der Rückweg ging dann in direktem Wege zum Burgberg zurück. Hier haben wir dannauch gemerkt, dass wir auf einer Wandererautobahn den Heimweg eingeschlagen hatten. Auf diesem Streckenabschnitt war sehr viel mehr los, als auf dem Hinweg.

Mehr Dosen sollten es an diesem Tag auch nicht werden, denn eigentlich war diese Tour nur die Vorbereitung, dass im Urlaub in der nächsten Woche am Walchensee die 200te Dose geloggt werden soll.

Aber DAS ist einen anderen Eintrag wert.

Caches der Tour:

GCYT1B" target="_blank" >GCYT1B: Auf dem Weg

GCW06V" target="_blank" >GCW06V: Kreuz des deutschen Ostens

GCW06K" target="_blank" >GCW06K: Luchse an den Rabenklippen

GC1VA87" target="_blank" >GC1VA87: Rabenklippen


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